Diese Webseite benutzt Cookies. Durch das Verbleiben auf dieser Webseite akzeptieren Sie die Nutzung von Cookies.

Sonntag, 13. Januar 2019
Freitag, 18. Januar 2019

09:30 - 11:30

"Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!" (Galater 5,1)

Das war der Bibelvers, um den sich auf unserer Jugendfreizeit alles drehte. Freiheit ist ein großes Wort. Es ist aufgeladen mit krassen Hoffnungen und riesigen Illusionen. Nach Freiheit lechzen viele Menschen weltweit, weil sie sie nicht kennen. Und viele Menschen unserer Zeit verstehen nicht, dass sie eigentlich gar nicht frei sind. Mann muss sich nur einmal vor Augen halten, was uns als Menschen in unserer Freiheit einschränkt. Und dann sind da noch der Tod, die Sünde und der Teufel. Die großen "Sklaventreiber" der Bibel. Und so haben wir gesehen, dass der Mensch in den Ketten der Sünde gefangen liegt. Hilflos, sich gänzlich zu befreien. Wenn man darüber nachdenkt begreift man die Tragik des Ganzen, denn Gott hatte dem Menschen einst Leben und Freiheit geschenkt. So wie er sein Volk Israel später aus der ägyptischen Zwangsarbeit führte und somit befreite. Gott will die Menschen freimachen! Er schenkt uns die Freiheit, wenn wir es wollen. Aber dann noch ein ganz wichtiger Punkt: Gott will, dass wir frei bleiben! Diese gottgegebene Freiheit ist kostbar. Sie ist wertvoll. Jesus hat uns durch sein eigenes Opfer freigekauft. Und so sollten wir uns diese Freiheit erhalten und nie wieder zurückgehen in das "Joch der Sklaverei".

Wir wollen uns als Jugendmitarbeiter sehr für eure Gebete und eure Unterstützung bedanken. Wir freuen uns total, dass Gott uns auf dieser Freizeit nochmal ganz deutlich gezeigt hat, wie wertvoll dir Freiheit ist. Neben all den anderen coolen Aktivitäten und Aktionen auf der Freizeit war es unser größter Wunsch, dass Jesus zu unseren Herzen spricht - und dass der Heilige Geist uns bewegen würde. Und genau das ist bei vielen von uns passiert.

In diesem Sinne: Bleibt frei!  

(Stephan Müller)

Alle Mitarbeiter des Kindergottesdienstes sind herzlich zu unserem großen Kindergottesdienst-Treffen am 22.11. eingeladen! Es ist uns ein Herzensanliegen, dass wirklich alle Kigo-Mitarbeiter zusammenkommen, um einander zu stärken und zu motivieren - das können wir alle gut gebrauchen. Bitte betet doch selber in den kommenden Wochen, ob Gott euch etwas auf's Herz legt für unsere große Jahresversammlung. Es wird auch Raum für persönliche Zeugnisse geben. Wir freuen uns auf euch. Bitte versucht euch diesen besonderen Abend frei zu halten. Wenn ihr einen Babysitter braucht, sprecht uns bitte an.

(Stephan Müller und Katrin Gustke)

Was für ein Sommer!

Nein ich rede nicht übers Wetter. Wir haben viel zusammen erlebt als Gemeinde.

Zuerst war da die Jugendfreizeit in Süsel an der Ostseeküste. 43 Hannoveraner meist jüngeren Alters machten sich auf, dass fürchten zu lernen.... besser gesagt, dass Fürchten zu ver-lernen. Thematisch drehte sich auf der Jugendfreizeit alles um unseren Vater im Himmel. Wir hatten viel Zeit darüber zu sprechen, was es eigentlich bedeutet, dass Gott unser Papa ist. Die Gemeinschaft war gut, und der Ostseestrand heiß! Nach einer Woche mussten wir leider schon wieder die Koffer packen.

Dann direkt im Anschluß: die Gemeindefreizeit in Waren an der Müritz. Bill Gallatin predigte abends über den ersten Johannesbrief. Ich denke, Gott hat uns als Gemeinde neu ermutigt, die Gemeinschaft mit Ihm und untereinander zu suchen. In Waren selber gab es sehr gutes Eis und viele Boote. An einem Abend unternahmen wir einen kleinen Outreach um mit ein paar Menschen ins Gespräch über Jesus zu kommen. Es war eine herrliche Nacht und einige Leute haben das Evangelium gehört - wie z.B. ein italienischer Rennradfahrer, der auf dem Weg nach Schweden war. Und als ob das nicht alles schon genug Segen war, legte Gott es Marius auf's Herz sich taufen zu lassen! Auch diese Woche war viel zu schnell vorbei. 

Und dann war da noch: "Summer in the City".

Der Sommer-Outreach vom neuen Land. Toll, dass wir als als Gemeinde die Geschwister begleiten konnten. Der Aussendungsgottesdienst begann gleich mit einer derben Predigt über den Besessenen in den Grabhöhlen. Ein super Text zum Thema: "Du kannst frei werden". Jörg predigte morgens bevor die Geschwister an die Szene-Plätze gingen. Viele Neuland-Mitarbeiter gaben abends Zeugnis davon, wie Gott sie aus der Drogensucht befreit hat. Insgesamt eine sehr intensive Woche. Betet doch bitte weiter dafür, dass Gott Menschen aus der Drogenszene frei macht.

Was für Sommer!

(Stephan Müller)

Am Sonntag, dem 24. Juni 2012, kamen sieben Elternpaare nach vorne, damit wir als Gemeinde ihre kleinen Kinder in Jesu Namen segnen. Wir haben das gerne getan, wie auch Jesus es tat, als Eltern ihm ihre kleinen Kinder brachten. Es sind Säuglinge, Krabbler, Windelpuper, diese Kleinen. Sie können nichts vorweisen, keine Leistung. Sie sind hilflos, schwach, auf die Liebe und den Schutz ihrer Eltern angewiesen.

"Und er nahm sie in seine Arme, legte die Hände auf sie und segnete sie." (Markus 10, 16)

Das ist Jesus! Er liebt diese Kleinen. Er überschüttet sie mit Liebe. Er hat aber auch uns Großen etwas zu sagen:

"Lasst die Kinder zu mir kommen! Wehrt ihnen nicht! Denn solchen gehört das Reich Gottes." (Markus 10, 14)

Verachtet sie nicht, die Kleinen, steht ihnen nicht im Weg, sondern tragt euer Teil dazu bei, dass sie zu Jesus kommen und seine Liebe erfahren können! Und dann treibt er das Ganze noch auf die Spitze: Wir Großen sollen uns diese Kleinen zum Vorbild nehmen!

"Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird dort nicht hineinkommen." (Markus 10, 15)

Und an anderer Stelle sagt er:

"Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen." (Matthäus 18, 3)

Was willst du, Jesus? Dass ich werde wie ein Kind? Was meinst du damit?

Ich glaube, dass wir das, was Jesus hier meint, am besten in dem berühmten Gleichnis vom verlorenen Sohn sehen können: Da ist einer der sein Zuhause verlassen hat. Sein Vater ist für ihn gestorben. Er lebt sein eigenes Leben und verschwendet die guten Gaben seines Vaters für ein selbstsüchtiges Leben. So sind wir Großen ohne Gott. Doch es kommt der Tag, nachdem ihm alles durch die Finger zerronnen ist, als er nichts mehr hat, nichts mehr ist, dass er sich daran erinnert, dass es einen gibt, der liebevoll und barmherzig ist, sogar gegenüber abgewrackten Existenzen, wie er selbst nun eine ist. Und da geschieht das Wunder: Er kehrt um und wird durch die Liebe seines Vaters wieder ein Kind!

"Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen. Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein." (Lukas 15,20-24)

Der Vater kann ihn zwar nicht mehr in die Arme nehmen wie einen Säugling, aber er zeigt ihm dasselbe Maß an überströmender Liebe, vergibt ihm alle sein Schuld, reinigt und erneuert ihn und nimmt ihn mit Freuden wieder als Sohn in der Familie auf. Jesus sagt: "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen." (Johannes 14, 9). Er ist dieser Vater, der uns alle Liebe erweist, der unsere Schuld hinweg nimmt und uns als Seine Kinder annimmt. Und jeder, der Sehnsucht nach diesem Zuhause hat, nach diesem Vater der Liebe, nach Jesus, der darf kommen, ein Kind werden und sich in seine Arme schließen lassen!

"Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es." (1. Johannes 3, 1)

(Jörg Macheil)

 

Besuche KoinoniaGemeinde auf

Besuche @Koinonia_DE auf
Twitter-Profil von Koinonia_DE